News und Updates - SV Hausbay-Pfalzfeld e. V.

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Derbysieg in Leiningen

Herausgegeben von emeibe in News · 17/4/2016 18:13:49

Wir haben heute ein Derby-Foto für euch - und was für eins: Hochverdient mit 4:1 (3:1) gewinnt die Erste das Derby in Leiningen durch Tore von Andreas Biermann, Ilja Heizmann, Paul Vollrath und Dirk Wagner. Ganz starke Leistung, Männer! Feiert schön in den Lokalitäten der Umgebung!





Stefan Stroschein läuft den Hamburg Marathon

Herausgegeben von emeibe in News · 17/4/2016 18:01:47

Während sich die Jungs aus der ersten Mannschaft mental und körperlich auf den Derbysieg (!!!) vorbereiten mussten, widmete sich einer lieber der LEICHTathletik.
In grandiosen 04:12:54 Stunden kämpfte er sich in Hamburg über die Marathondistanz.
Herzlichen Glückwunsch Stefan!




Frühling? Nicht bei uns! Spielortverlegung

Herausgegeben von emeibe in News · 15/3/2015 16:30:51

Wegen schlechter Witterung sind unsere beiden Plätze in Pfalzfeld und Braunshorn nicht bespielbar. Daher spielt unsere zweite Mannschaft um 15.30 Uhr in Damscheid.  




Mirko Bernds Gedanken zum Rückrundenauftakt und mehr.....

Herausgegeben von emeibe in News · 5/3/2015 08:05:42


Mirko, am Sonntag beginnt die Saison wieder mit dem Auswärtsspiel in Bremm. Ist unsere Mannschaft gerüstet?

Mirko Bernd: Generell denke ich, dass es losgehen kann und wir gerüstet sind für die restlichen elf Spiele und den Abstiegskampf, denn in dem stecken wir trotz Platz sechs. Da sollte sich keiner etwas vormachen. Wir haben durch die Witterung relativ wenig draußen trainiert, zumindest im fußballerischen Bereich, konditionell haben wir trotzdem einiges machen können und sind da prinzipiell auf einem guten Stand. Zumindest die Spieler, die fast alle Einheiten da waren. Teilweise waren wir in Kastellaun auf dem Hartplatz. Nachdem unser Flutlicht wieder funktioniert in Hausbay, sind wir nun die zweite Woche wieder auf unserem kleinen Trainingsplatz und konnten dort gut arbeiten. Eine Woche mehr hätten wir da vielleicht brauchen können, aber das geht den meisten Teams ja so. Wichtig war, dass wir unsere Tests bis auf den letzten gegen Rheinböllen II, der leider kurzfristig abgesagt wurde, alle absolvieren konnten.


Wie sind die Tests gelaufen?

Wir haben sechsmal gespielt, was mir wichtig war, da es mittlerweile abzusehen ist, dass pünktlich mit der Vorbereitung auch der Winter beginnt und es mit Freilufttraining nicht ganz einfach ist. Wir hatten Licht und Schatten in den Spielen, aber die Ergebnisse waren für mich teilweise auch zweitrangig, weil wir sehr viel durchgewechselt haben, um jeden Spieler auf einen vernünftigen konditionellen Stand zu bringen. Das hat ganz gut funktioniert. Zuletzt haben wir dann etwas weniger gewechselt und in den Partien gegen die Bezirksligisten Mengerschied und Rheinböllen defensiv wieder gut gestanden, läuferisch waren wir auch auf der Höhe. Allerdings müssen wir offensiv noch entschlossener werden, da fehlt uns manchmal die Konsequenz.


Wie machen sich die drei Neuen?

Ohne Ausnahme gut. Auf Lukasz, der ja aus Polen mehr oder weniger direkt zu uns kam, ist unheimlich viel eingeprasselt in der kurzen Zeit. Beruf, Sprache, dazu hat er schon seit längerem Probleme mit dem Rücken und der Leiste, die wir jetzt peu à peu in den Griff bekommen wollen. Wir haben uns da viel gekümmert, dass ihm die Umstellung gut gelingt. Lukasz ist aber in allen Bereichen unheimlich lernwillig und hat in den Spielen schon gezeigt, dass er uns helfen wird, wenn er fit ist, das steht außer Frage. Das Gleiche gilt für Ilja, der uns in der Offensive nochmal eine andere Qualität und andere Möglichkeiten gibt. Er war fast jede Einheit da, ist unheimlich beweglich und ist in der Mannschaft wie die beiden anderen sehr gut aufgenommen worden. Sven hatte zuletzt etwas muskuläre Probleme nach seiner langen Knieverletzung, aber auch er kann uns helfen. Für ihn ist die Umstellung erst einmal sicherlich am größten, nur hat er einen sehr großen Willen, sich da reinzubeißen und bringt sich viel ein. Und: Wir haben recht wenige im Kader, die so draufmarschieren und nicht nachlassen. Körperlich kann er sowieso mithalten.


Wie sieht es sonst personell aus?

Es gibt schon noch einige Baustellen und es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, dass wir einen so großen Kader haben, in dem das Leistungsgefälle nicht groß ist. Wenn bei uns, überspitzt gesagt, eine Mannschaft ausfällt, haben wir immer noch die Möglichkeit, elf andere Jungs ins Rennen zu schicken, die was reißen können. Das ist einerseits super, andererseits muss man dann natürlich als Trainer auch mehr Spielern weh tun, als es einem lieb ist. Aber besser so als andersherum.

Derzeit fehlen uns noch die beiden Keeper, Markus kommt nach seiner Fußverletzung nicht richtig auf die Beine, er hat jetzt Einlagen bekommen und ich hoffe, dass es dadurch besser wird. Lucas kann nach seiner OP erst Mitte März wieder ins Mannschaftstraining bzw. torwartspezifische Training einsteigen. Wir haben das jetzt erst einmal so gelöst, dass Kai Wickert ins Tor geht, Steve Jung steht auch zur Verfügung, wenn Not am Mann ist wie vor der Winterpause. Das war unheimlich wichtig in der Phase. Aber Steve kann beruflich praktisch nicht trainieren und gerade als Torwart ist es wichtig, dass du Training hast und dadurch Sicherheit bekommst. Ein Wort noch zu Kai: Es ist absolut vorbildlich, wie er sich einbringt. Davor muss man den Hut ziehen. Dass er ein sehr starker Torwart ist, wissen wir ja, aber er spielt eben lieber draußen. Dass er sich jetzt mehr oder weniger „opfert“, zeigt seinen Charakter. Aber ich bin auch froh, wenn wir ihn wieder im Feld dabei haben. Ich hoffe, das Torwart-Intermezzo dauert nicht allzu lange.

Ansonsten fehlen uns zum Start sicher mein „Co“ Stefan Wiechert wegen einer schmerzhaften Rippenverletzung, das kann noch die eine oder andere Woche dauern. Felix Frick hat einen Leistenbruch, der aller Voraussicht nach operiert werden muss. Das entscheidet sich, er fährt noch zu einem Spezialisten. Da müssen wir abwarten, was genau gemacht wird und wie lange es anschließend dauert. Das sind natürlich zwei sehr wichtige Spieler, aber wie gesagt: Dann müssen andere ran und dass wir solche Ausfälle kompensieren können, haben wir schon vor der Winterpause bewiesen. Tobi Retzmann wird mit einem Muskelfaserriss ebenfalls noch ausfallen.

Alex Pies ist dagegen wieder voll im Training nach seiner Verletzung und es sieht auch so aus, als ob uns Andy Biermann bald wieder helfen kann. Sein Knie ist stabil, er trainiert wieder mit der Mannschaft, es wäre gerade offensiv eine weitere richtig gute Option für uns. Was er kann, wenn er fit ist, hat er im Sommer gezeigt.

Ansonsten ist es vermutlich wie überall: Einige haben noch Nachholbedarf, da sie beruflich oder wegen des Studiums erst später einsteigen konnten in die Vorbereitung. Das müssen wir Stück für Stück aufarbeiten, aber da sind wir auch auf einem guten Weg.


Wie siehst du die Lage in der Liga vor dem Start nach der Winterpause, wer wird Meister und wer steigt ab?


Ich will mich da nicht festlegen, gerade in der Abstiegsfrage nicht. Ich sage es mal so: Wir werden kein Meister und wir steigen nicht ab...


Wie viele Punkte braucht man, um nicht abzusteigen?

Mehr als 30. Vorige Saison waren es 21, die haben die meisten Teams hinter uns schon fast auf dem Konto. Es wird noch lustig da unten und kommt letztlich auch darauf an, was in der Bezirksliga passiert. Wir müssen sehen, dass wir direkt gut reinfinden, wir haben fünf Auswärtsspiele in den ersten sechs Partien. Das muss nichts heißen, aber es zeigt auch, wie knifflig es noch werden kann, wenn wir nicht hellwach sind und die Situation falsch einschätzen.


Wie schätzt du den ersten Gegner Bremm ein?

Auch das ist nicht einfach, weil Bremm viele personelle Probleme hatte vor dem Winter. Wenn alle fit und dabei sind, haben sie nach vorne viel Wucht und sind dann unheimlich schwer zu stoppen und zu verteidigen. Ich denke, dass zum Start auch noch nicht wieder alle dabei sind. Aber generell ist in der Mannschaft viel Erfahrung drin und individuelle Klasse. Sie haben zwar wie wir 22 Punkte, aber wir müssen halt eben nach unten gucken, das muss Bremm aus meiner Sicht nicht. Wir werden uns am Sonntag richtig wehren müssen, auch körperlich. Wenn wir das tun, haben wir eine Chance. Ansonsten wird es eng.


Wie sieht es bei dir aus für nächste Saison? Hast du schon verlängert?

Zunächst einmal geht es mir nur darum, dass wir zum ersten Mal in der SG-Geschichte nicht wieder direkt absteigen nach dem Aufstieg. Darum dreht sich bei mir gedanklich alles, dafür machen wir hier auch alles, dafür müssen auch die Jungs alles geben. Dass wir parallel dazu natürlich auch die kommende Saison planen, ist klar. Ich werde weitermachen und helfen, das weiterzuentwickeln, was wir hier begonnen wurde – und zwar auch schon einige Zeit, bevor ich hier Trainer geworden bin. Es macht mir ganz einfach wahnsinnig Spaß, auch wenn es viel Aufwand ist mit meistens dreimal Training die Woche und noch die aus vielen Dörfern bestehende Bambinitruppe dazu.

Aber wir haben hier Leute drumherum in den beiden Vereinen Braunshorn und Hausbay-Pfalzfeld, die richtig viel dafür tun, dass wir einmal in der A-Klasse spielen können, aber auch drei Seniorenteams stellen können und für die es sich lohnt, das alles zu machen und auch weiterzumachen. Ich könnte da einige erwähnen und etwas zu sagen, aber das würde den Rahmen irgendwie auch sprengen. Es gibt natürlich trotzdem viele Dinge, die wir verfeinern und anstoßen können, aber das geht nicht alles von heute und morgen, da darf man auch nicht überdrehen. Wie überall in kleinen Vereinen müssen wir zudem versuchen, dass wir noch mehr Personen finden, die alles schultern, oft bleibt es noch an zu wenigen hängen.

Aber wie gesagt: Mir macht es Spaß, auch weil ich eine richtig gute und charakterlich einwandfreie Truppe habe. Die Jungs wissen mittlerweile genau, wann wir arbeiten müssen und wann wir Spaß haben dürfen. Das ist mir wichtig. Es ist A-Klasse und es geht nicht immer nur um Fußball. Aber wenn wir auf dem Platz stehen, trainieren, spielen, uns vorbereiten auf ein Spiel, dann schon. Da mache ich auch wenig Kompromisse, weil das einfach dazugehört. Die Mannschaft hat vergangene Saison nen Kick gebraucht, ich auch nach der langen Zeit hauptsächlich als Spieler – da haben wir richtig gut zusammengefunden. Das passt einfach aus meiner Sicht. Deswegen darf sie auch nicht auseinandergerissen werden, das haben wir schon nach dem Aufstieg bewusst nicht getan. Dass wir hier und da mal Verstärkungen brauchen, ist logisch, aber sie müssen passen, sowohl sportlich als auch menschlich.

Ich glaube zudem, dass wir eine sehr gute Anlaufstation für junge Spieler sind, da hat Thomas Stroschein damals etwas angestoßen, wovon wir heute profitieren und immer wieder drauf aufbauen müssen. Den Weg müssen wir weitergehen und ich glaube, den wollen auch einige mitgehen. Mein Traum ist es, irgendwann mal ganz oben mitspielen können in der A-Klasse. Das ist natürlich nicht einfach und da muss sehr viel zusammenkommen. Vielleicht klappt es auch nicht, keine Ahnung, da sind auch viele andere, die das wollen. Aber wir haben auch gelernt, was man erreichen kann, wenn man  etwas nicht nur ein bisschen, sondern richtig will.

Das ist aber alles noch weit weg. Erst einmal müssen wir die Klasse halten, was noch lange nicht geschafft ist. Dann haben wir eine wichtige Etappe genommen und das wäre für mich persönlich mit den vielen Widrigkeiten während dieser Saison bislang mit blöden Verletzungen und Ausfällen fast so wichtig wie der Aufstieg letztes Jahr.




Sportjugend Rheinland verleiht Ehrenamtsförderpreis an Christian Stroschein

Herausgegeben von emeibe in news · 9/9/2014 12:24:30


Jugendliche geben Engagement ein Gesicht

Sportjugend Rheinland verleiht Ehrenamtsförderpreis – Jeweils 500 Euro für die Jugendarbeit


„Vorbild gesucht! – Gib Engagement ein Gesicht!“ so das Motto des Ehrenamtsförderpreises. Bereits zum zweiten Mal rief die Sportjugend Rheinland Vereine dazu auf Jugendliche, die sich in vorbildlicher Weise engagieren, für den Ehrenamtsförderpreis vorzuschlagen. Und die Resonanz war mit rund 30 Bewerbungen nochmals größer als im ersten Jahr, sodass die Entscheidung der Jury schwer gemacht wurde.

Zu den Gewinnern des Ehrenamtsförderpreises der Sportjugend Rheinland zählt der 23-jährige Christian Stroschein vom SV Hausbay-Pfalzfeld. Mit sechs Jahren begann Christian Stroschein Fußball zu spielen. Seit frühster Kindheit war er immer aktiv im Vereins- wie im Dorfleben dabei. Egal ob Veranstaltungen, Ausbau des Jugendraums oder Gemeindearbeiten er war immer mitten drin. Seit 2011 ist Christian Stroschein Jugendleiter und somit zuständig für die Organisation des Jugendspielbetriebs. Daneben ist er Ansprechpartner für die Jugendspielgemeinschaft und als Trainer aktiv. Seit über fünf Jahren ist Christian Stroschein auch Platzwart des SV Hausbay-Pfalzfeld und verbringt somit viele Stunden rund um das Sportgelände. Im Vereinsvorstand setzt er sich immer wieder für Projekte wie z.B. den Bau der Beachanlage ein. Diese bereichert nicht nur das Vereinsleben, sondern wird auch regelmäßig von der Dorfjugend kostenlos genutzt.

Bei der Preisübergabe im Rahmen eines Heimspiels der SG Braunshorn/Hausbay-Pfalzfeld gegen Boppard zeigten sich die Vereinsvertreter stolz einen Preisträger in den eigenen Reihen zu haben. Der 1993 neu belebten Jugendarbeit ist es zu verdanken, dass der Verein heute so gut aufgestellt ist. Mittlerweile übernehmen viele junge Menschen Verantwortung im Verein.

„Mit diesem Wettbewerb möchten wir in erster Linie den Jugendlichen danken, die sich im Sport engagieren. Darüber hinaus möchten wir auch zeigen, dass Vereine vom Engagement Jugendlicher profitieren können, wenn sie ihnen Freiräume geben und das Sammeln von Erfahrungen ermöglichen“, beschreibt Rolf Müller, Vorsitzender der Sportjugend Rheinland die Intention. Die Auszeichnung ist mit 500 Euro für die Jugendkasse des Vereins dotiert, um weitere Projekte der Jugendlichen zu ermöglichen.
„Wir werden uns auch weiterhin für Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche bei der Gestaltung des Vereinslebens einsetzen und hoffen noch mehr Vereine von den damit verbundenen Chancen zu überzeugen“, skizziert Müller die Zielsetzung.



Bild: Rolf Müller (Vorsitzender Sportjugend Rheinland), Christian Stroschein, Thomas Stroschein (Vorsitzender SV Hausbay/Pfalzfeld)




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